Regionalgruppe Ohrbeck

Wir, die Mitglieder der Regionalgruppe Ohrbeck, treffen uns an jedem zweiten Freitag eines Monats im Kloster Ohrbeck, Am Boberg 10, 49124 Georgsmarienhütte.

Haus Ohrbeck

Interessierte Menschen sind herzlich eingeladen!

Informationen zu den Terminen finden Sie auf dieser Seite unter "Termine". Für alle Fragen, weitere Informationen und zur Kontaktaufnahme stehen gern als Ansprechpartner aus unserer Gruppe zur Verfügung:

Dieter Bruns

✉: Bruns.Dieter@web.de

Andrea Bruns

✉: bruns.andrea@gmx.net


Artikel über Vivere Ohrbeck im "Kirchenbote"

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Vivere in Ohrbeck - "Willkommen ist hier jeder"

Zu einem gemeinschaftlichen Nachmittag und Abend traf sich die Vivere-Regionalgruppe Ohrbeck am ersten Freitag im August.
Inspiriert durch das Vivere-Projekt der Deutschen Franziskanerprovinz, aus dem sich bereits die Regionalgruppen Rheinland, Hülfensberg und Fulda zusammengeschlossen hatten, gründete sich im Winter 2016 die erste Norddeutsche Gemeinschaft: die Vivere-Regionalgruppe Ohrbeck.

Regionalgruppe Ohrbeck

Gestartet wurde seinerzeit mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter. Vier Personen machten den Anfang und trugen ihre Vivere-Gedanken weiter. Das geschah zum einen im Alltag, wann auch immer sich die Gelegenheit dazu ergab; zum anderen aber auch im Rahmen der regelmäßigen Treffen, die seither in etwa sechswöchigen Abständen durchgeführt wurden. Inzwischen hat sich die Vivere-Gruppierung in den naheliegenden Gemeinden auch schon herumgesprochen. Hierzu trugen nicht zuletzt auch die Presseinformationen bei, die die Ohrbecker Gruppe zwecks Vorstellung und Terminveröffentlichung in regionalen Magazinen und Zeitungen platzierte.
Interesse und auch ein wenig Neugier war die Resonanz, das wurde bald sichtbar. So tauchte immer wieder einmal auch ein noch nicht bekanntes Gesicht bei den Vivere-Treffen auf: zur Teilnahme am August-Termin klopften gleich fünf neue Interessierte an. Willkommen ist hier jeder und dabei spielt die Konfession keine Rolle.

Interessant zu beobachten war bisher, dass der franziskanische Gedanke irgendwie auch konfessionslos zu sein scheint. Er wird als Lebensart empfunden – sowohl von den evangelischen wie auch katholischen Christen, aber auch von den konfessionslosen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, von denen auch immer wieder mit großer Neugier inhaltlich nachgefragt wird. Manch einer kommt sogar regelmäßig zu den Treffen und lässt sich immer wieder neu inspirieren. Wenn wir zusammentreffen, steht der franziskanische Geist mitten unter uns und es gibt niemanden in der Runde, der sich davon nicht berühren lässt.
So kann als Abschluss nur gesagt werden: Ein großes Danke an die Deutsche Franziskanerprovinz dafür, dass dieses Projekt ins Leben gerufen wurde. Es spricht viele Menschen an, die auf der Suche sind. Diejenigen, die Sehnsucht nach Gemeinschaft und Erfüllung haben, die aus klaren Quellen schöpfen möchten: Diese Menschen finden hier einen guten Ansatz und ein gutes Miteinander.

Text: Andrea Bruns
Foto: Daniel Meier